Aktuelles

Zur Verstärkung suchen wir eine:n

Projektleiter:in Raumplanung

Zu Ihrem Aufgabenbereich gehören die Begleitung von Planungs-, Bau- und Infrastrukturprojekten, insbesondere an der Schnittstelle zu Verkehr, Umwelt und Tourismus. Sie betreuen und beraten in Ihrer Funktion verschiedene öffentliche und private Auftraggeberschaften. In Ihren thematisch vielseitigen Projekten arbeiten Sie oft in interdisziplinären Projektteams.

Sie verfügen über eine abgeschlossene technische oder naturwissenschaftliche Ausbildung (ETH/FH/Uni), über mehrjährige Praxis im Bereich der Raumplanung und sind gewandt im schriftlichen und mündlichen Ausdruck.

Wir bieten Ihnen ein aufgestelltes und unterstützendes Team, gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven, attraktive Anstellungsbedingungen, flexible Arbeitsmodelle, zentral gelegene und moderne Arbeitsplätze, ein abwechslungsreiches und interdisziplinäres Tätigkeitsgebiet sowie ein hohes Mass an Selbstständigkeit und Verantwortung.

Beschäftigungsgrad und Arbeitsbeginn: nach Vereinbarung

Bewerber:innen, die sich durch dieses Anforderungsprofil angesprochen fühlen, senden Ihre Unterlagen bis am 15. Juni 2024 an:

ecoptima ag, Spitalgasse 34, Postfach, 3001 Bern oder info[at]ecoptima.ch

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen Franziska Rösti und Hansjakob Wettstein (Tel. 031 310 50 80) gerne zur Verfügung.

Verstärkung Team

Herzlich willkommen, Sandra

Seit Anfang März verstärkt Sandra Meier das ecoptima-Team.

Sandra Meier hat nach ihrer Ausbildung zur Zeichnerin EFZ, Fachrichtung Ingenieurbau an der Fachhochschule OST in Rapperswil im Jahr 2023 ihren Bachelor in Raumplanung erworben. Sie wird uns insbesondre im Bereich der Nutzungs- und Sondernutzungsplanung sowie bei qualitätssichernden Verfahren unterstützen.

Wir freuen uns Sandra Meier als neue Mitarbeiterin in unserem Team begrüssen zu dürfen.


Erfolgreiche Meinungsbildung in der Raumplanung

Zwischen Mai und Juni haben wir drei Feierabendgespräche in Bern, Sursee und Spiez durchgeführt. Unser Gastreferent Urs Bieri gab interessante Einblicke in die Politik- und Kommunikationsforschung.

Einige zentrale Erkenntnisse:

  1. Politische Meinungsbildung ist ein kreatives Chaos, aber mit Regeln.
  2. Die Exekutive hat zu Beginn jeweils einen Vorsprung, da ihre Vorlage bereits einen politischen Konsens enthält.
  3. Die Umgangsformen im Abstimmungskampf werden rauher, Polarisierung und «alternative Fakten» sind in Mode.
  4. Die Skepsis gegen staatliche Eingriffe und Vorgaben hat seit den Coronamassnahmen zugenommen.
  5. Kritiker lassen sich zunehmend schwieriger identifizieren, das Internet spielt eine immer grössere Rolle.
  6. Die Gegnerschaft von kommunalen Vorlagen vertreten nicht mehr nur Partikularinteressen, sondern bewirtschaften zunehmend auch übergeordnete Themen wie Wachstumskritik oder Gemeindefinanzen.

Vielen herzlichen Dank allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und insbesondere den Personen auf dem Podium: Daniel Bichsel und Lukas Bühlmann in Bern, Gisela Widmer und Hans-Peter Arnold in Sursee sowie Roman Lanz und Florian Kühne in Spiez.

Die Gespräche die sich aus der Podiumsdiskussion ergaben, waren äusserst anregend.