Qualitätssicherung und Beschaffungsverfahren

Der Rote Faden zur Verfahrenswahl

Ideenstudie

Im Zentrum der Ideenstudie steht die offene Diskussion zwischen Planern, unabhängigen Fachleuten und den Vertretern der Sache (Auftraggeber, Gemeindevertreter etc.). Der Dialoganspruch beschränkt die Anzahl der Anbieter und die Bandbreite der Lösungsansätze. Die Ideenstudie eignet sich für die erste Planungsphase. Sie soll Ziele, Bedürfnisse und Interessen frühzeitig mit architektonischen oder städtebaulichen Konzepten verbinden. Die konzeptionellen Ansätze werden über mehrere Veranstaltungen diskutiert und weiterentwickelt. Das macht das Ergebnis in einem hohen Masse steuerbar. Alle Beteiligten lernen gemeinsam an einer komplexen Aufgabenstellung. Dies reduziert den Aufwand bei der Verfahrensvorbereitung deutlich. Das Resultat bildet die Grundlage für wichtige Entscheide unter den Beteiligten.

Aufwand
Konkurrenz
Partizipation
Komplexität
Auftragsvergabe
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