Referenzenliste

Regional- und Agglomerationsentwicklung

Agglomerationsprogramm (AP) Langenthal, Teil Siedlung

Auftraggeber
Gemeinde Langenthal, vertreten durch das Stadtbauamt
Zeitraum
2010 – 2012 (AP 2. Generation); 2014 – 2016 (AP 3. Generation)
Auftrag

Für die (Einzel-) Stadt Langenthal ist ein Agglomerationsprogramm bereitzustellen, das den Anforderungen des Bundes erfüllt und den übergeordneten Rahmen für die zukünftige Siedlungs- und Verkehrsentwicklung aufzeigt. Hauptbestandteile des Agglomerationsprogramms sind ein Siedlungs- und Verkehrskonzept sowie das Aufzeigen der notwendigen Massnahmen zur Zielerreichung.


Agglomerationsprogramm Nidwalden

Auftraggeber
Baudirektion Kanton Nidwalden
Zeitraum
Seit 2007
Auftrag

Erarbeitung des Agglomerationsprogramms Nidwalden der 1. und 2. Generation. Begleitung bei der Umsetzung der Massnahmen. Erarbeitung einer Gesamtsiedlungsstrategie als Baustein für das Agglomerations-programm der 2. Generation.


Agglomerationsprogramm Solothurn

Auftraggeber
Regionalplanungsgruppe espaceSOLOTHURN/Kanton Solothurn
Zeitraum
Seit 2003
Auftrag

In Zusammenarbeit mit dem Kanton und der Region gilt es nach erfolgreicher Erarbeitung und Umsetzung des Agglomerationsprogramms Solothurn der 1. und 2. Generation, nun auch die 3. Generation zu entwickeln. Zur Erreichung der vom Bund geforderten Qualitäten ist eine Überprüfung, Aktualisierung und Weiterentwicklung der letzten Generation nötig. Verschiedene Themen (z.B. Siedlungsschwerpunkte, Tempo 30, Verträglichkeitskonflikte Verkehr) wurden im Rahmen von Grundlagenberichten aufgearbeitet. Die 3. Generation wird Ende 2016 beim Bund eingereicht.


Entwicklungsplanung Leimental – Birseck – Allschwil (ELBA)

Auftraggeber
Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft, Tiefbauamt
Zeitraum
2011 – 2015
Auftrag

Durchführung eines zweistufigen Konkurrenzverfahrens (Studienauftrag / Testplanung) mit interdisziplinären Planungsteams. Auftragsformulierung und Begleitung des Verfahrens. Vergleich der Resultate aus der Studienauftrag- und Testplanungsphase anhand eines Bewertungssystems.


Externes Projektmanagement Agglomerationsprogramm Luzern

Auftraggeber
Kanton Luzern, Dienststelle für Raum und Wirtschaft (rawi)
Zeitraum
Seit 2003
Auftrag

Erarbeitung und Weiterentwicklung des Agglomerationsprogramms Luzern der 1., 2. und 3. Generation.


Projekt Innovation und Raum, Schlüsselprojekt «Schwerpunkte Arbeiten»

Auftraggeber
Hauptstadtregion Schweiz
Zeitraum
2012–2013 (Hauptbearbeitung) / 2014–2015 (Factsheets und Anträge)
Auftrag

Im Rahmen dieses Auftrags geht es darum, eine konsolidierte, harmonisierte und priorisierte Übersicht zum Angebot an Entwicklungsschwerpunkten (ESP) von übergeordneter Bedeutung in der Hauptstadtregion Schweiz zu erhalten. Dabei wurden die rund 20 wichtigsten ESP von gesamtregionaler Bedeutung bestimmt. Möglichkeiten für die Zusammenarbeit innerhalb der Hauptstadtregion in Bezug auf die «Schwerpunkte Arbeiten» wurden ebenfalls aufgezeigt.


Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept Bern-Mittelland, Gesamtkoordination

Auftraggeber
Regionalkonferenz Bern-Mittelland, Kommission Raumplanung
Zeitraum
2014 - 2016
Auftrag

Für die Region Bern-Mittelland wird mit dem Planungsinstrument die Gesamtverkehrs- und Siedlungsentwicklung abgestimmt. Zwischen 2014 und 2016 wird die 2. Generation RGSK, aufbauend auf der 1. Generation von 2012, erarbeitet. Die Erarbeitung erfolgt in sechs Arbeitspaketen, welche jeweils einen Themenbereich bearbeiten. Der Auftrag umfasst die Aktualisierung der Grundlagen, der Analyse, der Zielsetzungen und der Strategie der 1. Generation und deren Anpassung an neue Rahmenbedingungen. Die Gesamtkoordination umfasst weiter die Koordination der Produkte und die inhaltliche Synthese der Ergebnisse der verschiedenen Arbeitspakete. 


Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept Region Oberaargau der 1. und 2. Generation, Teil Siedlung

Auftraggeber
Region Oberaargau
Zeitraum
2009 – 2010 (RGSK 1. Generation), 2014 – 2016 (RGSK 2. Generation)
Auftrag

Für die Region Oberaargau wird mittels des Planungsinstruments RGSK die Gesamtverkehrs- und Siedlungsentwicklung aufeinander abgestimmt. Die erste Generation wurde 2012 genehmigt, die zweite Generation wird zwischen 2014 und 2016, aufbauend auf der 1. Generation, erarbeitet. Dabei wird die überkommunale, zweckmässige Siedlungsentwicklung weiter vorangetrieben, um einen haushälterischen Umgang mit dem Boden und eine rationelle Verkehrserschliessung zu ermöglichen. Es werden auch Gebiete bezeichnet, die für die Landschaftsentwicklung und den Naturschutz der Region Bedeutung haben.


Regionales touristisches Entwicklungskonzept (RTEK)

Auftraggeber
Bergregion Obersimmental-Saanenland und Planungsregion Kandertal
Zeitraum
2013 – 2015
Auftrag

Ziel des Auftrags war es, ein regionales touristisches Entwicklungskonzept (RTEK) zu erstellen, das einerseits eine Auslegeordnung des bestehenden touristischen Angebots und der touristischen Infrastrukturen vornimmt und andererseits die räumliche Nachfrage des Tourismus in den Regionen aufzeigt. Letzteres im Sinne einer zukunftsorientierten und von den Regionen getragenen Entwicklung (Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt). 


Regionalplanung Sense 2030

Auftraggeber
Gemeindeverband Region Sense
Zeitraum
2008 – 2014
Auftrag

Das Regionalkonzept der Region Sense stammt aus dem Jahr 1991. Der Auftrag lautet, die Regionalplanung zu überarbeiten und auf die Erfordernisse bis ins Jahr 2030 auszurichten. 


Zukunftsbild Region Laufental/Thierstein

Auftraggeber
Promotion Laufental und Forum Schwarzbubenland im Auftrag der Gemeinden und in Zusammenarbeit mit dem Agglomerationsprogramm Basel
Zeitraum
Oktober 2014 – Juli 2015
Auftrag

Das Zukunftsbild soll die Position und die Entwicklungsstrategie der neu entstehenden Region klären. Es bildet das gemeinsame, in den Gemeinden abgestützte Fundament für die Institutionalisierung der regionalen und kantonsübergreifenden Zusammenarbeit. Workshops bringen die Gemeindevertreter ins Gespräch untereinander, mit Kantonsvertretern und Fachleuten. So entsteht ein gemeinsames regionales Verständnis der Stärken und der Herausforderungen. Das Zukunftsbild zeigt, wie sich die Region bis 2030 entwickeln soll und welche Aufgaben und Massnahmen auf diesem Weg zu bearbeiten und zu lösen sind.


Stadt- und Ortsplanung

Berichterstattung zur Siedlungsentwicklung nach innen (SEin) in Lyss

Auftraggeber
Gemeinde Lyss
Zeitraum
2016 –
Auftrag

Die Gemeinden haben mit dem teilrevidierten Raumplanungsgesetz (RPG) sowie dem kantonalen Richtplan den Auftrag erhalten, die Siedlungsentwicklung nach innen, also eine bessere Ausnützung der bestehenden Bauzonen, gezielt zu fördern. Bei Neueinzonungen resp. Umzonungen zur Geltendmachung des 15- jährigen Baulandbedarfs ist gegenüber der kantonalen Genehmigungsbehörde Bericht zu erstatten.

Diese Berichterstattung erfolgte im Rahmen der Teilrevision der Ortsplanung Lyss, auch im Hinblick auf mehrere Zonenplanänderungen. Es wurde eine räumliche Analyse des Siedlungsgebiets gemacht und Entwicklungsziele formuliert. Weiter wurde eine Gesamtübersicht über die vorhandenen Innenentwicklungspotenziale der Gemeine erstellt und aufgezeigt, wie diese Nutzungsreserven und Nutzungspotenziale aktiviert, respektive mobilisiert werden können und wie die Siedlungs- und Wohnqualität erhalten, respektive aufgewertet werden kann.


Entwicklungskonzept Badischer Bahnhof, Basel

Auftraggeber
Kanton Basel Stadt, Bau- und Verkehrsdepartement
Zeitraum
April 2012 – Dezember 2012
Auftrag

Ein Entwicklungskonzept soll eine ganzheitliche und koordinierte Entwicklung des Badischen Bahnhofs und seines Umfelds ermöglichen. Bedürfnisse, Ziele und Herausforderungen werden thematisch strukturiert und im Perimeter verortet. Daraus wird der angestrebte Zustand hergeleitet. Für die Realisierung werden bestehende und neue Massnahmen zusammengeführt. Massnahmenblätter konkretisieren die einzelnen Vorhaben, prüfen die Wirkung, benennen die Bedeutung und weisen die Verantwortung für die weitere Bearbeitung zu.


Gesamtrichtplan Urtenen-Schönbühl

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Urtenen-Schönbühl
Zeitraum
2007 – 2009 / Revision 2013
Auftrag

Urtenen-Schönbühl ist im Norden von Bern Bindeglied zwischen Agglomeration und ländlichem Raum. Die Gemeinde bietet gut 5500 Einwohnern attraktiven Wohnraum an bester Verkehrslage und ist ein Wirtschaftsstandort mit Perspektive. Mit dem Auftrag zum Gesamtrichtplan wollte der Gemeinderat die grundlegende Zielrichtung der Gemeindeentwicklung räumlich und inhaltlich präzisieren und bis zur Umsetzung konkreter Massnahmen weiterentwickeln.

Mit den Entwicklungsabsichten und Konzepten zu den Bereichen Siedlung, Verkehr und Landschaft sowie den entsprechenden Karten wurden der heutige und der anzustrebende Zustand aufgezeigt. Auf den Massnahmenblättern wurden die vorgesehenen Massnahmen kurz beschrieben, die Zuständigkeiten aufgeführt und die Prioritäten im Zusammenhang mit den Kosten festgehalten.


Leitbild, Räumliches Entwicklungskonzept und Ortsplanungsrevision Gemeinde Grindelwald

Auftraggeber
Gemeinde Grindelwald
Zeitraum
Seit 2013
Auftrag

Phase 1: Erarbeitung eines Leitbilds des Gemeinderats mit den Zielen und Massnahmen ein für die kommenden Jahre.

Phase 2: Erarbeitung des räumlichen Entwicklungskonzepts (REK). Darin werden die Rahmenbedingungen sowie die räumlichen und thematischen Entwicklungsschwerpunkte innerhalb der Gemeinde Grindelwald festgelegt (Schwerpunkte Siedlungsentwicklung und Landschaft, Verkehr, Tourismus). In konzeptionellen Zukunftsbildern wird die mittel- und langfristige Entwicklung der Gemeinde räumlich verortet.

Phase 3: Revision der Ortsplanung mit Umsetzung des REK in die grundeigentümerverbindlichen Instrumente Zonenplan und Bau- und Zonenreglement.


Ortsplanung Belp

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Belp
Zeitraum
2015 –
Auftrag

Belp ist ein Regionalzentrum im Gürbetal mit ca. 11'500 Einwohnern. Der Auftrag zur Gesamtrevision der Ortsplanung umfasst die Erarbeitung eines räumlichen Entwicklungskonzepts (REK), die Erarbeitung der Richtpläne Verkehr, Landschaft und Energie sowie die Revision der grundeigentümerverbindlichen Instrumente Zonenplan und Baureglement. Diese Instrumente bilden den Rahmen für die Ortsentwicklung der nächsten 10 bis 15 Jahre. Die Planung erfolgt unter Einbezug der interessierten Kreise (Begleitgruppe) und der Bevölkerung (Werkstattveranstaltung).


Ortsplanung Ins

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Ins
Zeitraum
2013 –
Auftrag

Ins ist ein regionales Zentrum im Seeland zwischen Bieler-, Murten- und Neuenburgersee mit ca. 3'500 Einwohnern. Ziel der Ortsplanung ist die Aktualisierung der baurechtlichen Grundordnung basierend auf einem auf das Ortsbild von nationaler Bedeutung und die Zentrumsfunktion abgestimmten räumlichen Entwicklungskonzept sowie des Verkehrsrichtplans (Ausdehnung Tempo-30 Zonen, Ergänzungen Fusswegnetz, Massnahmen zu Gunsten Verkehrssicherheit). Die laufende Phase 3 umfasst die Abstimmung der Planungsinstrumente auf die im Laufe der Revision geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen (Raumplanungsgesetz und kantonaler Richtplan). 


Ortsplanung Root

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Root
Zeitraum
2014 –
Auftrag

Root ist ein regionales Nebenzentrum im Rontal, auf der kantonalen Hauptentwicklungsachse zwischen Luzern und Zug mit ca. 4’700 Einwohnern. Der Auftrag zur Gesamtrevision der Ortsplanung umfasst die Erarbeitung eines räumlichen Entwicklungskonzepts (REK) sowie die Revision der grundeigentümerverbindlichen Instrumente Zonenplan und Bau- und Zonenreglement (BZR). Diese Instrumente bilden den Rahmen für die Ortsentwicklung der nächsten 10 bis 15 Jahre. Die Planung erfolgt unter Einbezug der interessierten Kreise (Begleitgruppe).

Das Schwergewicht der Nutzungsplanung liegt auf der Umsetzung des neuen Planungs- und Baugesetzes – insbesondere der neuen Baubegriffe und Messweisen – in die Bau- und Zonenordnung sowie einem adäquaten Umgang mit den zahlreichen altrechtlichen Gestaltungsplänen. Die Neueinzonungen beschränken sich im Wesentlichen auf das Gebiet Wilmisberg, zu dem im Rahmen eines Ideenwettbewerbs ein Konzept erarbeitet wurde.


Ortsplanung Zollikofen

Auftraggeber
Gemeinde Zollikofen
Zeitraum
2014 –
Auftrag

Zollikofen ist eine Gemeinde der Kernagglomeration Bern mit ca. 10'300 Einwohnern. Der Auftrag zur Gesamtrevision der Ortsplanung umfasst die Erarbeitung eines räumlichen Entwicklungskonzepts (REK), die Erarbeitung der Richtpläne Landschaft und Energie, die generelle Überprüfung der Richtpläne Verkehr, Siedlung und Entwicklungsschwerpunkt Zollikofen Münchenbuchsee (Teil Zollikofen) sowie die Revision der grundeigentümerverbindlichen Instrumente Zonenplan und Baureglement. Diese Instrumente bilden den Rahmen für die Ortsentwicklung der nächsten 10 bis 15 Jahre. Die Planung erfolgt unter Einbezug der interessierten Kreise (Begleitgruppe) und der Bevölkerung (Werkstattveranstaltungen).


Ortsplanungsrevision Solothurn: Testplanung

Auftraggeber
Stadt Solothurn
Zeitraum
2016
Auftrag

Solothurn ist eine Stadt mit ca. 17’000 Einwohnern. In einem Testplanungsverfahren mit drei interdisziplinär zusammengesetzten Teams (Raumplanung, Städtebau, Verkehr, Freiraum/Landschaft, Sozioökonomie) geht es darum, auf der Basis des Stadtentwicklungskonzepts (STEK) ein räumliches Zielbild in Form eines «Gesamt-Masterplans» mit entsprechender Etappierung sowie thematische Teilmasterpläne zu erarbeiten. Die Masterpläne des Sieger-Teams dienen als Grundlage für das räumliche Entwicklungskonzept (REK) 2030 und die anschliessende Nutzungsplanung. Das Planerteam um das Büro ecoptima wurde im Rahmen eines entsprechenden Auswahlverfahrens für die Teilnahme an der Testplanung ausgewählt.


Ortsplanungsrevisionen im Kanton Bern

Auftraggeber
Einwohnergemeinden
Zeitraum
seit 1995
Auftrag

Die ecoptima hat die Ortsplanungsrevisionen in den folgenden Berner Gemeinden begleitet und unterstützt diese bei Teilrevisionen, Überbauungsordnungen sowie ortsplanerischen und planungsrechtlichen Fragen:

Aarwangen, Belp, Brienz, Bühl, Diemtigen, Dotzigen, Frutigen, Grindelwald, Grossaffoltern, Gündlischwand, Hasliberg, Heiligenschwendi, Heimberg, Hilterfingen, Innertkirchen, Ins, Interlaken, Jegenstorf, Kandergrund, Koppigen, Krauchthal, Leissigen, Lengnau, Lyss, Lyssach, Matten bei Interlaken, Meiringen, Mühleberg, Münsingen, Oberried, Radelfingen, Reichenbach, Ringgenberg, Roggwil, Rüdtligen-Alchenflüh, Rüederswil, Saanen, Sigriswil, Spiez, Urtenen-Schönbühl, Utzenstorf, Zollikofen, Zielebach (Liste nicht abschliessend).

Darüber hinaus hat die ecoptima unter anderem die Städte Bern und Burgdorf sowie die Gemeinde Köniz bei Teilrevisionen begleitet und unter anderem in der Stadt Thun sowie in den Gemeinden Ostermundigen, Langnau und Steffisburg diverse Überbauungsordnungen erarbeitet.


Ortsplanungsrevisionen im Kanton Luzern

Auftraggeber
Einwohnergemeinden
Zeitraum
seit 2009
Auftrag

Die ecoptima begleitet die Ortsplanungsrevisionen in den folgenden Luzerner Gemeinden und Städten und unterstützt diese bei Teilrevisionen, Bebauungs- und Gestaltungsplänen, qualitätssichernden Verfahren sowie ortsplanerischen und planungsrechtlichen Fragen:

  • Sempach (4'200 EW)
2016 –
  • Pfaffnau (2’500 EW)
2015 –
  • Root (4’700 EW)
2014 –
  • Beromünster (6’500 EW)
2013 –
  • Sursee (9’000 EW)
2012 –
  • Adligenswil (5’300 EW)
2008 – 2013

Ortsplanungsrevisionen und -teilrevisionen

Auftraggeber
Einwohnergemeinden und Städte
Zeitraum
seit 2005
Auftrag

Die ecoptima hat in den letzten Jahren die Ortsplanungsrevisionen in den folgenden Regionalzentren, grösseren Agglomerationsgemeinden und Städten begleitet und unterstützt diese seither bei Überbauungsordnungen sowie ortsplanerischen und planungsrechtlichen Fragen:

  • Belp (11’800 EW)
2015 –
  • Zollikofen (10’500 EW)
2014 –
  • Sursee (9’000 EW)
2012 –
  • Spiez (12'800 EW)
2009 – 2011
  • Lyss (14'500 EW)
2008 – 2012
  • Münsingen (12'000 EW)
2007 – 2010
  • Interlaken (6’000 EW)
2005 – 2009


Darüber hinaus hat die ecoptima die Städte Bern und Burgdorf sowie die Gemeinde Köniz bei Teilrevisionen begleitet.


Richtplan Köniz/Liebefeld sowie Potenzial- und Gestaltungsstudie Zentrum Liebefeld (Vorarbeit Tram Region Bern)

Auftraggeber
Gemeinde Köniz
Zeitraum
2009 – 2011
Auftrag

Aktualisierung und Ergänzung des Richtplans Köniz/Liebefeld 2003 bis an die Stadtgrenze von Bern im Rahmen der Ortsplanungsrevision der Gemeinde Köniz. Beurteilung der Standorte der S-Bahnhaltestelle und der Tramhaltestelle Liebefeld sowie Definition der optimalen Lagen. Erarbeitung eines Betriebs- und Gestaltungskonzepts.


Räumliches Entwicklungskonzept und Ortsplanungsrevision Stadt Sursee

Auftraggeber
Stadt Sursee
Zeitraum
Seit 2011
Auftrag

Phase 1: Mit der Erstellung des räumlichen Entwicklungskonzepts (REK) werden die Rahmenbedingungen sowie die räumlichen und thematischen Entwicklungsschwerpunkte innerhalb der Stadt Sursee definiert (z.B. Bahnhofgebiet). In Zukunftsbildern wird die mittel- und langfristige Entwicklung der Gemeinde räumlich verortet.

Phase 2: Mit der anschliessenden Revision der Ortsplanung werden die politisch konsolidierten Zukunftsbilder in die grundeigentümerverbindlichen Instrumente Zonenplan und Bau- und Zonenreglement umgesetzt. Diese bilden den Rahmen für die Ortsentwicklung der nächsten 10 bis 15 Jahre.


Überbauungs- und Gestaltungspläne

Arealentwicklung ZPP B «Bahnhof West»

Auftraggeber
Losinger Marazzi AG, Einwohnergemeinde Münsingen
Zeitraum
2014 –
Auftrag

Das für die Gemeinde strategisch wichtige Verdichtungsgebiet (ca. 40'000 m2) liegt westlich des Bahnhofs Münsingen und umfasst 19 Parzellen (ohne Strassenparzellen). Für die optimale städtebauliche Entwicklung des Areals wurden im Rahmen eines Workshopverfahrens die Nutzungsmasse und die künftige Lage der parallel zur Bahnlinie verlaufenden Industriestrasse ausgelotet. Der daraus entwickelte Richtplan lässt voneinander unabhängige Teilarealentwicklungen zu.

Auf der Grundlage des Richtplans wurde im zentralsten und dichtesten Bereich die erste Teil-UeO erlassen. Der anspruchsvollste Aspekt der Planung war die Sicherung eines Gesamtkonzepts für die ganze ZPP unter gleichzeitiger Wahrung der Interessen der betroffenen Grundeigentümer sowie der OLK und der kantonalen Denkmalpflege.


UeO «Bannholzrain» mit Änderung des Zonenplans

Auftraggeber
Grundeigentümerschaft; Einwohnergemeinde Krauchthal
Zeitraum
Februar 2015 – Dezember 2016
Auftrag

Für die Realisierung einer verdichteten Überbauung im Bannholzquartier in Krauchthal musste eine Überbauungsordnung ausgearbeitet werden. Die exponierte Hanglage sowie die umgebende Bebauung stellten besondere Herausforderungen in Bezug auf die Planung und Projektierung dar. In Zusammenarbeit mit den kantonalen Fachstellen und unter Berücksichtigung der Anliegen aus der Nachbarschaft ist es gelungen, eine massgeschneiderte und allseits befürwortete Planung zu erlassen.


UeO «ZPP 1/1 Bächtelenacker» mit Änderung des Nutzungsplans und des Strassenplans

Auftraggeber
Priora Generalunternehmung AG, Gemeinde Köniz
Zeitraum
2007 – 2013
Auftrag

Für die Realisierung einer städtebaulich und architektonisch hochwertigen Wohnüberbauung im Ortsteil Wabern musste in einem ersten Schritt die Grundordnung auf dem fraglichen Areal angepasst und von der Arbeitszone in eine ZPP überführt werden. Der anspruchsvollste Aspekt dabei war die bau- und planungsrechtliche Sicherstellung des 53 m hohen Hochhauses. Im zweiten Schritt wurde eine massgeschneiderte, auf dem Resultat eines Studienauftrags basierende UeO erarbeitet. Dabei kam der Aussenraumgestaltung und der Koordination mit dem Tramprojekt auf der Seftigenstrasse eine grosse Bedeutung zu.


Überarbeitung Überarbeitungsordnung e «Dorfzentrum»

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Münsingen, Bauabteilung
Zeitraum
2012 – 2014
Auftrag

Bereits die UeO e «Dorfzentrum» von 2003 sah die Realisierung eines neuen lebendigen Dorfzentrums mit Läden, Dienstleistungs- und Wohnnutzungen vor. Das geplante Projekt kam jedoch nicht zur Umsetzung, weshalb die beiden Projektträger Coop und Frutiger AG eine Architektengemeinschaft mit der Neukonzeption beauftragten. Die ecoptima wurde – als Ortsplanungsbüro der Gemeinde – mit der grundlegenden Überarbeitung der UeO beauftragt. Das Ergebnis des Prozesses ist eine UeO, welche die verträgliche Integration der oberirdischen Verkaufsfläche in den Dorfkern sicherstellt und die Möglichkeit schafft, die Ortsdurchfahrt umzugestalten.


Überbauungsordnung (UeO) «Poststrasse Süd» mit Baureglements- und Zonenplanänderung

Auftraggeber
Gemeinde Ostermundigen
Zeitraum
2014 –
Auftrag

Das am Bahnhof Ostermundigen gelegene Industrieareal soll in den kommenden Jahren einer neuen Nutzung zugeführt und eine Wohn- und Dienstleistungsüberbauung realisiert werden. Um eine städtebaulich und architektonisch hochwertige Überbauung in Abstimmung mit den weiteren Entwicklungen im Zentrum von Ostermundigen sicherzustellen, wurde in einem ersten Schritt ein breit abgestütztes Workshopverfahren mit einem Planungsteam durchgeführt. Das Ergebnis dieses Verfahrens bildet die Grundlage für die projektspezifische UeO und die Anpassung des Zonenplans sowie des Baureglements der Gemeinde.


Überbauungsordnung «Am Stutz»

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Münsingen, Bauabteilung
Zeitraum
2013 – 2015
Auftrag

Die Wohnüberbauung mit dreigeschossigen Mehrfamilienhäusern wurde in den Jahren 1973 – 1986 realisiert und weist heute einen grossen Sanierungsbedarf auf. Um eine bauliche Entwicklung anzustossen wurde bereits im Rahmen der Ortsplanungsrevision das Nutzungsmass gegenüber dem Bestand angehoben.

Im Rahmen einer Potenzialanalyse wurde ermittelt, dass der untere Teil der Siedlung saniert wird und der obere Teil dank der zusätzlichen Nutzung wirtschaftlich mit Neubauten ersetzt werden kann. Das im Rahmen der Revision geschaffene Nutzungspotenzial kann ortsbaulich verträglich ausgeschöpft werden. Gleichzeitig wird der Aussenraum der gesamten Siedlung aufgewertet. 

Das Ergebnis des Prozesses ist eine UeO, welche eine bauliche Verdichtung sowie die zeitgemässe Sanierung der bestehenden Bauten ermöglicht und die Integration in die bestehende Siedlung sicherstellt.


Arealentwicklung

Machbarkeitsstudie Schloss Wittigkofen

Auftraggeber
Schlossberg Thun AG
Zeitraum
2015 – 2016
Auftrag

Die Schlossberg Thun AG hat diesen im Osten der Stadt Bern liegenden bedeutenden Zeugen spätgotischer Herrensitze in der Umgebung von Bern erworben. Das Schloss sowie seine Nebengebäude sind Teil eines Ensembles und im Bauinventar der Stadt Bern als schützenswert eingestuft. Das Areal soll zukünftig für die Bevölkerung geöffnet werden. Dazu ist in einer Machbarkeitsstudie zu klären, welche Nutzungen dafür geeignet sind und ob eine bauliche Ergänzung unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Schutzziele möglich ist. Mit der beabsichtigten, behutsamen Erweiterung der Anlage soll sichergestellt werden, dass die denkmalpflegerischen Bauten und Anlagen unterhalten werden können.


Nutzungs- und Infrastrukturrichtplan Flugplatz Interlaken

Auftraggeber
Regionalkonferenz Oberland-Ost
Zeitraum
2005 – 2010: Erarbeitung NIRP und ESP / SAZ; ab 2016: Revision NIRP und Vermarktung Kernbereich ESP
Auftrag

Erarbeitung und später Revision des Nutzungs- und Infrastrukturrichtplans, langfristige Weiterentwicklung Entwicklungsschwerpunkt/Strategische Arbeitszone, Vermarktung Kernbereich ESP


Richtplan Entwicklungsschwerpunkt ESP Wankdorf

Auftraggeber
Projektkoordination ESP Wankdorf
Zeitraum
2004 – 2009 (Gesamtrevision) 2014 – 2015 (Lagebeurteilung)
Auftrag

Für den ESP Wankdorf ist der bestehende Richtplan aus dem Jahre 1995/96 gesamthaft zu erneuern. Nebst einer Aktualisierung geht es um die Überprüfung der Methodik und um die Vereinfachung und Flexibilisierung des Instruments. Im Zentrum der Zielsetzung stehen die Abstimmung der Siedlungs- und Verkehrsentwicklung sowie die Einbindung der Einzelvorhaben in eine Gesamtstrategie. Im Jahr 2015 erfolgte eine Lagebeurteilung, um den Aktualisierungsbedarf zu ermitteln.


Überarbeitung der Planung zum ESP Bahnhof Luzern und Umgebung

Auftraggeber
Stadt Luzern
Zeitraum
2012/2013
Auftrag

Über das Gebiet des Bahnhofs Luzern und Umgebung besteht ein zwischen 2004 und 2006 durch Stadt und Kanton erarbeitetes Entwicklungskonzept (ebenfalls durch die ecoptima ag bearbeitet). Zwischenzeitlich haben sich diverse Rahmenbedingungen geklärt und teilweise auch verändert, zudem sind neue Fragestellungen mit Koordinationsbedarf dazu gekommen, insbesondere der Durchgangsbahnhof Luzern. Aus diesen Gründen bedarf die Planung einer umfassenden Überprüfung, Aktualisierung und Überarbeitung.


Grundlagen und Arbeitshilfen

Aargau: Erfahrungsaustausch Innere Siedlungsentwicklung

Auftraggeber
Kanton Aargau, BVU Abteilung Raumentwicklung
Zeitraum
2013
Auftrag

Der Kanton Aargau hat 2013 die ecoptima beauftragt, einen Workshop mit 8 Planungsbüros zu organisieren. Diese hatten den Auftrag, im Rahmen einer Ortsplanung die Möglichkeiten einer Siedlungsentwicklung nach innen zu prüfen. Die Erfahrungen wurden zu einem Grundlagenbericht zusammengefasst. Am Workshop selbst wurden die verschiedenen Methoden vorgestellt, diskutiert und bewertet.  


Arbeitshilfe kommunales Siedlungsleitbild, Kanton Luzern

Auftraggeber
Kanton Luzern, Dienststelle für Raum und Wirtschaft (rawi)
Zeitraum
2011 (Erarbeitung) / 2016 (Anpassung aufgrund des teilrevidierten kantonalen Richtplans)
Auftrag

In der Arbeitshilfe «Kommunales Siedlungsleitbild» werden Wege zur Erarbeitung eines Siedlungsleitbilds vorgestellt sowie die Inhalte erläutert. Es werden die thematischen und darstellerischen Möglichkeiten aufgezeigt. Die Arbeitshilfe versteht sich als Hilfsmittel für die Gemeinden und die beauftragten Ortsplaner.


Arbeitshilfe Siedlungsentwicklung nach innen, Kanton Bern

Auftraggeber
Amt für Gemeinden und Raumordung des Kantons Bern (AGR)
Zeitraum
2015
Auftrag

Erarbeiten einer Arbeitshilfe für die Gemeinden zum Thema Siedlungs-entwicklung nach innen, auf der Basis des teilrevidierten RPG und der neuen Festlegungen im Kantonalen Richtplan 2030.


Arbeitszonenbewirtschaftung: Auslegeordnung

Auftraggeber
Amt für Gemeinden und Raumordung des Kantons Bern (AGR)
Zeitraum
2015
Auftrag

Die «Technischen Richtlinien Bauzonen» des Bundes geben vor, dass für Neueinzonungen von Arbeitsflächen künftig eine sogenannte Arbeitszonenbewirtschaftung in den Kantonen vorhanden sein muss, die den entsprechenden Bedarf begründet. Im Rahmen dieses Auftrags soll eine Auslegeordnung von Vorgehensweisen zur «Bewirtschaftung von Arbeitszonen im Kanton Bern» erstellt werden. Die Auslegeordnung soll mögliche Vorgehensvarianten zur Umsetzung des Bundesauftrages sowie die Inhalte einer Arbeitszonenbewirtschaftung im Kanton Bern aufzeigen.


Grundlagenpapier Flugplatz Nidwalden, Bericht für den Regierungsrat

Auftraggeber
Baudirektion des Kantons Nidwalden
Zeitraum
April – August 2011
Auftrag

Erarbeitung eines Berichts für den Regierungsrat als Grundlage für die Weiterentwicklung des Flugplatzes Buochs als ziviles Flugfeld. 


Partizipation in Verkehrsprojekten

Auftraggeber
Schweizerische Vereinigung der Verkehrsingenieure und Verkehrsexperten (SVI)
Zeitraum
2013–2014
Auftrag

Erarbeitung eines Handbuches für die Praxis zum Thema Partizipation in Verkehrsprojekten auf der Basis einer systematischen Aufbereitung der vorhandenen Grundlagen und einer Metaanalyse der Erfahrungen sowie der entsprechenden Erkenntnisse.


Volkswirtschaftlicher Nutzen Parkhaus City Ost, Thun

Auftraggeber
Planungsamt Stadt Thun
Zeitraum
Juli bis August 2009
Auftrag

Beurteilung des volkswirtschaftlichen Nutzens eines neuen Parkhauses City Ost als Ergänzung des Parkhausrings Innenstadt in Thun.


Verkehr

Erschliessungs-UeO «Direktanschluss Gewerbezone Flugplatz» Interlaken

Auftraggeber
Planergemeinschaft Direktanschluss; Einwohnergemeinde Wilderswil
Zeitraum
seit 2016
Auftrag

Zur Erschliessung der Gewerbezone im Bereich des ehemaligen Militärflugplatzes Interlaken auf Gebiet der Gemeinden Wilderswil und Matten soll ein Direktanschluss ab der Gsteigstrasse erstellt werden. Dieser macht eine Umlegung der BOB-Bahnlinie erforderlich. Kombiniert wird das Projekt zudem mit der Umfahrung Wilderswil sowie der Anpassung des Autobahnanschlusses Wilderswil Süd. Die öffentlich-rechtliche Sicherstellung des Direktanschlusses erfolgt mittels kommunaler Erschliessungs-UeO. Der Auftrag der ecoptima besteht darin, die Ingenieurgemeinschaft bei der Ausarbeitung der Planungsunterlagen der kommunalen Überbauungsordnung zu unterstützen und den Erläuterungsbericht zur UeO zu verfassen.


Erschliessungsrichtplan «Rudenz» Meiringen

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Meiringen
Zeitraum
2015 / 2016
Auftrag

Im Rahmen der Ortsplanungsrevision hat die Gemeinde Meiringen die seit langem unüberbauten und unerschlossenen ZPP’s «Rudenz Ost» und «Rudenz West» neu geregelt. Unter anderem wurde festgehalten, dass als Grundlage für eine Überbauungsordnung ein Erschliessungsrichtplan auszuarbeiten sei, der den mit der Ortsplanung festgelegten Erschliessungskorridor 1 konkretisiert.

Abgestimmt auf das Workshopverfahren zur Ferienhaussiedlung wurden unterschiedliche Erschliessungsvarianten geprüft und anschliessend in einem Erschliessungsrichtplan für das Gebiet Rudenz umgesetzt.


Grundeigentümerbeitragsplan «Ausbaus Zeughausstrasse» in Frutigen

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Frutigen
Zeitraum
2014 – 2015
Auftrag

Für den Ausbau der Zeughausstrasse hat die Gemeindeversammlung die Erhebung eines Grundeigentümerbeitrags von 50% beschlossen. Die Bemessung der Beiträge der vom Ausbau profitierenden Grundeigentümer erfolgte gemäss Grundeigentümerbeitragsdekret. Der Auftrag umfasste die Ausarbeitung des Grundeigentümerbeitragsplanes mit Definition des Beitragsperimeters und Bestimmung der Beitragsklassen, die tabellarische Berechnung der Beiträge je Grundstück sowie den Entwurf der Beitragsverfügungen und die Verfahrensunterstützung inklusive Stellungnahmen im Beschwerdeverfahren.


Mobilität in der Region Bern, Mikrozensus 2005 und 2010 zum Verkehrs-verhalten

Auftraggeber
Regionalkonferenz Bern-Mittelland
Zeitraum
2007 bzw. 2011/2012
Auftrag

Aufbereitung von Datengrundlagen für verkehrspolitische Entscheide beim Personenverkehr und für die Verkehrswissenschaft. Beschreibung des Verkehrsgeschehens, d.h. Informationen zum Verkehrsverhalten der ständigen Wohnbevölkerung: Verkehrszwecke, Distanz, Zeit, Verkehrs-mittelwahl. Abbildung der zeitlichen Entwicklung des Verkehrsverhaltens.


Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept Bern-Mittelland (1. und 2. Generation), Teilprojekt «Öffentlicher Verkehr und kombinierte Mobilität»

Auftraggeber
Regionalkonferenz Bern-Mittelland, Kommission Verkehr
Zeitraum
2009–2012 / 2014–2016
Auftrag

Im Teilprojekt «Öffentlicher Verkehr und kombinierte Mobilität» werden für die entsprechenden Themen die Inhalte zum Ist-Zustand, zu den Zielen und Strategien sowie zu den Massnahmen für das RGSK Bern-Mittelland der 1. bzw. der 2. Generation erarbeitet. 


Regionales ÖV-Angebotskonzept 2014–2017

Auftraggeber
Regionalkonferenz Bern-Mittelland, Kommission Verkehr
Zeitraum
2011–2012
Auftrag

Basierend auf dem Gesetz über den öffentlichen Verkehr (ÖVG) und der Verordnung über das Angebot im öffentlichen Verkehr (AGV) wird von den Regionen des Kantons Bern (Regionalkonferenzen bzw. Regionalen Verkehrskonferenzen) periodisch ein Angebotskonzept erarbeitet, das dem Kanton zur Beschlussfassung vorgelegt wird. Die Zielsetzungen des letzten Angebotskonzepts (2010–2013) werden überprüft und basierend auf dem daraus resultierenden Handlungsbedarf und der angestrebten regionalen Entwicklung (sh. Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept Bern-Mittelland, RGSK) die Kerninhalte für die Jahre 2014–2017 entworfen.


Revision des Richtplans Fuss- und Wanderwege in der Stadt Bern von 1999

Auftraggeber
Stadt Bern, Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün (TVS), Verkehrsplanung
Zeitraum
Ab 2013
Auftrag

Der Richtplan Fuss- und Wanderwege der Stadt Bern, welcher 1999 vom Kanton genehmigt wurde, bedarf einer Überarbeitung. Einerseits sollen die darin festgelegten Ziele und Massnahmen sowie das definierte Wegnetz überprüft und aktualisiert werden, anderseits sollen Form und Layout des Richtplans von 1999 aktualisiert werden. In einer Broschüre, die als Begleitdokument zum Richtplan dient, sollen und Förderstrategie des Fussverkehrs der Stadt Bern aufzeigt werden.


Revision Ortsplanung, Teil 2 Landschaft, Richtplan Fuss-, Wander- und Velowege

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Bönigen
Zeitraum
2015 – 2016
Auftrag

Im Rahmen der Ortsplanungsrevision mussten alle Langsamverkehrsverbindungen in ein kommunales Planungsinstrument aufgenommen werden. Die Gemeinde Bönigen entschied sich für die Schaffung eines neuen Richtplans, in welchem alle Wander- und Bergwanderwege, die Velowanderrouten sowie die kommunalen Fuss- und Schulwege enthalten sind. Der Richtplan ist behördenverbindlich und dient der Sicherstellung der bestehenden sowie der Sicherung erwünschter Wegvebindungen.


Teilrichtplan Mountainbikerouten (Oberland Ost); Richtplan touristische Velorouten (Kandertal-Simmental-Saanenland)

Auftraggeber
Regionalkonferenz Oberland-Ost; Planungsregion Kandertal und Bergregion Simmental-Saanenland (KASISA)
Zeitraum
Seit April 2015
Auftrag

Ziel ist es, einen regionalen Teilrichtplan Mountainbikerouten resp. einen Richtplan touristische Velorouten mit attraktiven Mountainbikerouten zu erstellen, welche sich an der Attraktivität der Landschaft, den routenspezifischen Herausforderungen und den touristischen Ausgangspunkten orientieren. Die Routen sollen frühzeitig mit den Gemeinden, den Grundeigentümern sowie den kantonalen Fachstellen konsolidiert werden. Für Konfliktstellen sind Massnahmen zu bezeichnen sowie die Umsetzung dieser zu terminieren.


Veloerschliessung und -parkierung Raum ESP Bern Wankdorf

Auftraggeber
Stadt Bern, Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün (TVS), Verkehrsplanung
Zeitraum
2014 – 2016
Auftrag

Das Monitoring und Controlling des ESP Wankdorf hat gezeigt, dass es im Raum Wankdorf noch Defizite bezüglich Veloverkehr gibt. Im Rahmen der Studie soll die Veloerschliessung und -parkierung im Raum Wankdorf genauer untersucht und Massnahmen für Schwachstellen formuliert werden. Ein spezieller Fokus liegt auf der Velostation bei der S-Bahnhaltestelle Wankdorf, für die eine Standort-, Bedarfs- und Kapazitätsanalyse durgeführt werden soll.


Weiterentwicklung Regionales Tramkonzept

Auftraggeber
Regionalkonferenz Bern-Mittelland, Kommission Verkehr
Zeitraum
2012–2013
Auftrag

Fachliche und organisatorische Begleitung der Weiterentwicklung des Regionalen Tramkonzepts Bern aus dem Jahr 2003.


Umwelt

Bereinigung Schutzgebiete, Aufwertung Bruchsee Jaunpass Boltigen durch Parkplatzumlegung

Auftraggeber
Abteilung Naturförderung Kanton Bern
Zeitraum
Seit 2016
Auftrag

Der Bruchsee auf dem Jaunpass, ein Hochmoor von nationaler Bedeutung, ist durch Verunreinigungen, insbesondere durch Kies- und Streusalzeinträge aufgrund der angrenzenden Parkierung, in seiner Qualität beeinträchtigt. Mittels Aufhebung oder Umlegung von Parkplätzen sollen die Einträge reduziert und ein Pufferstreifen geschaffen werden. Der Auftrag der ecoptima besteht darin, eine für alle beteiligten Akteure verträgliche Lösung zur Aufwertung des Bruchsees zu finden und diese bei der Umsetzung verfahrenstechnisch und organisatorisch zu unterstützen.


Golfpark Moossee / Erweiterung Golfpark Moossee

Auftraggeber
Genossenschaft Migros Aare Einwohnergemeinden Münchenbuchsee, Wiggiswil und Moosseedorf
Zeitraum
April 2000 bis Februar 2002 (Planung Golfpark) ab März 2015 (Erweiterung)
Auftrag

Im Gebiet Moossee beabsichtigte die Genossenschaft Migros Aare die Erstellung eines öffentlichen Golfparks. Das Areal erstreckt sich über die drei Gemeinden Münchenbuchsee, Wiggiswil und Moosseedorf. Gestützt auf die Zonen mit Planungspflicht (ZPP) wurde die Überbauungsordnung «Golfpark Moossee» erarbeitet. Zusammen mit der Überbauungsordnung wurden die notwendigen Baugesuche für den Golfpark sowie der Umweltverträglichkeitsbericht erarbeitet (koordiniertes Verfahren).

Aktuell plant die GM Aare eine Erweiterung der bestehenden 9-Loch- zu einer 18-Loch-Anlage. Dazu müssen die bestehenden Planungsinstru­mente überarbeitet und erneut eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werden.


Revision Ortsplanung, Teil 2 Landschaft

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Bönigen
Zeitraum
2011 – 2015
Auftrag

Als Teil der Ortsplanungsrevision musste der Schutzzonenplan der Gemeinde Bönigen aktualisiert werden. Der Schutzzonenplan stützt sich auf ein Lebensrauminventar, welches vorausgesetzt wird. Anhand von Feldaufnahmen und Luftbildern wurden für das Orts- und Landschaftsbild bedeutende Strukturelemente in einem Inventarplan erfasst und anschliessend soweit aus kommunaler Sicht schützens- oder erhaltenswert mit dem Schutzzonenplan umgesetzt.


Teilrevision der Ortsplanung, Zonenplan Naturgefahren

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Radelfingen
Zeitraum
2014 – 2016
Auftrag

Ziel der Teilrevision der Ortsplanung ist die grundeigentümerverbindliche Umsetzung der Gefahrenkarte und die Anpassung der Planungsinstrumente an die aktuellen übergeordneten Vorgaben bezüglich Gewässerräumen.

In einer 1. Phase wurde die Gefahrenkarte in den neuen Zonenplan Naturgefahren integriert. Anschliessend wurden die Bauzonen in Bezug auf die Gefahrensituation überprüft und Interessenabwägungen vorgenommen. Parallel wurden die Gewässerräume bestimmt und die Bestimmungen im Baureglement an die aktuellen Vorgaben angepasst.


UeO «Schneesportgebiet Hasliberg» Änderung «Käserstatt-Leiti»

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Hasliberg; Bergbahnen Meiringen-Hasliberg AG, BMH
Zeitraum
seit 2015
Auftrag

Zur Optimierung des vorhandenen Pistensystems und der bewilligten Beschneiungsanlagen sollen der Winterwanderweg im Gebiet Leiti von der Skipiste entflochten werden. Diese Massnahmen erfordern eine Anpassung der Überbauungsordnung, des Beschneiungsrichtplans sowie eine Ergänzung des Umweltverträglichkeitsberichts. Die ecoptima ag erarbeitete die erforderlichen planungsrechtlichen Grundlagen und verfasste die Ergänzung des Umweltverträglichkeitsberichts. Der Auftrag umfasst zudem die Verfahrenskoordination.


UeO «Schneesportgebiet Saanenmöser-Schönried»; UeO «Schneesportgebiet St. Stephan-Zweisimmen»; Änderung «Saanerslochbahn»

Auftraggeber
Einwohnergemeinden Saanen und Zweisimmen; Bergbahnen Destination Gstaad AG, BDG
Zeitraum
2016 – 2017
Auftrag

Für den Ersatz der in die Jahre gekommenen Saanerslochbahn mit Neubau der Tal-, Mittel-, und Bergstation verbunden mit Geländekorrekturen und neuer Garagierungs- und Betankungsanlage für Pistenmaschinen erarbeitete die ecoptima ag die planungsrechtlichen Grundlagen. Der Auftrag umfasste zudem die Unterstützung im Plangenehmigungsverfahren und beim Verfassen des Umweltverträglichkeitsberichtes sowie die Verfahrensunterstützung.


V-Bahn Grindelwald Grund–Männlichen / Eigergletscher mit Terminal Grund und Parkhaus, Bahnstationen Rothenegg und Eigergletscher

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Grindelwald / Wengernalpbahnen AG / Gondelbahn Grindelwald–Männlichenbahn AG
Zeitraum
2014 – 2015
Auftrag

Für das V-Bahn-Projekt mussten die baurechtliche Grundordnung angepasst, die Überbauungsordnung zur Beschneiung mit den Seilbahnkorridoren und zusätzlichen Skipisten ergänzt, die Erschliessung Grund für das Terminal mit Verbindung zur neuen BOB-Bahnstation Rothenegg neu geregelt, die Umweltverträglichkeit geprüft und ein Grundlagenbericht für die Interessenabwägung zur Linienführung der V-Bahn erarbeitet werden. 


Überbauungsordnung «Biomassezentrum Schluckhals» mit Zonenplan- und Baureglementsänderung sowie Bau- und Rodungsbewilligung im koordinierten Verfahren

Auftraggeber
Oberland Energie AG; Einwohnergemeinde Spiez
Zeitraum
Seit 2015
Auftrag

Das Biomassezentrum der Oberland Energie AG (OEAG) im Gebiet Schluckhals soll wegen Kapazitätsengpässen und zur Betriebsoptimierung erweitert werden. Die heutige Anlage grenzt direkt an den Wald. Eine Erweiterung kann aufgrund der örtlichen Situation nur in diesen erfolgen. Mit der UeO ist daher auch ein Rodungsgesuch auszuarbeiten. Die Erweiterung der Anlage erfordert zudem eine Umweltverträglichkeitsprüfung. Der Auftrag der ecoptima besteht in der Leitung und Koordination der gesamten Planung (UeO, Baugesuch, UVB, Rodungsgesuch), der Ausarbeitung des Rodungsgesuchs und der projektspezifischen UeO sowie der Anpassung des Zonenplans und des Baureglements der Gemeinde Spiez.


Wettbewerbe und Submission

Arealentwicklung Seeland Center Lyss

Auftraggeber
Laco Real 2 AG
Zeitraum
2015 –
Auftrag

Die Grundeigentümerin Laco Real 2 AG beabsichtigt das Areal im Zentrum von Lyss mit Neu- und Erweiterungsbauten zu entwickeln und baulich sowie nutzungsmässig zu verdichten. In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde wurde im Rahmen einer Ideenstudie mit 5 Teams ein Bebauungs- und Erschliessungskonzepts ausgewählt.

Gestützt auf das weiterentwickelte Konzept wird die für das Areal «Seeland Center» geltende Überbauungsordnung mit einer neuen ersetzt, um das Areal anschliessend etappiert zu überbauen.


Doppelspurausbau Mauss-Gümmenen: Saaneviadukt Studienauftrag im selektiven Verfahren

Auftraggeber
BLS Netz AG
Zeitraum
2012/2013
Auftrag

Die BLS Netz AG beabsichtigt, das denkmalgeschützte Saaneviadukt zwischen Mauss und Gümmenen auf Doppelspur auszubauen. Um den hohen gestalterischen und baulogistischen Ansprüchen gerecht zu werden, wird auf Empfehlung der eidgenössischen Kommissionen EDK und ENHK ein qualifiziertes Verfahren in Form eines Studienauftrags mit vorheriger Präqualifikation durchgeführt. Die ecoptima ag wurde damit beauftragt, das Verfahren vorzubereiten, durchzuführen und zu dokumentieren. 


Ideenwettbewerb Wilmisberg Root

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Root
Zeitraum
2016
Auftrag

Im Rahmen der Ortsplanungsrevision soll ein ca. 2.1 ha grosses Areal am nordöstlichen Siedlungsrand der Gemeinde Root in eine Wohnzone eingezont werden. Die private Grundeigentümerschaft beabsichtigt, auf dem Areal eine gut gestaltete, ökologisch vorbildliche und optimal ins Gelände eingepasste, verdichtete Wohnüberbauung zu realisieren.

Mittels eines Ideenwettbewerbs mit vier Teams wurde in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Grundeigentümerschaft das Bebauungs- und Erschliessungskonzept für die Überbauung erarbeitet. Das Konzept bildet die Grundlage für die Einzonung resp. die Anpassung der Bau- und Zonenordnung sowie die Ausarbeitung des Gestaltungsplans.


Sanierung und Erweiterung Schulanlagen Rüegsauschachen

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Rüegsau; Andreas Hängärtner, Gemeinderat Ressort Bau; Berhard Liechti, Gemeindeschreiber
Zeitraum
August 2014 bis November 2015
Auftrag

Im Ortsteil Rüegsauschachen musste die bestehende Schulanlage umfas­send saniert und den aktuellen Raumansprüchen entsprechend erweitert werden. Mit einer Submission im offenen Verfahren wurde ein General­planerteam nach SIA-Leistungs- und Honorarordnung 102/103/108 bestimmt, welches diese anspruchsvolle Aufgabe wahrnehmen konnte.


Studienauftrag Arealentwicklung Industrieareal Riverside Zuchwil

Auftraggeber
Swiss Prime Site Immobilien AG
Zeitraum
2014 – 2015
Auftrag

Auf dem 170‘000 m2 grossen ehemaligen Sulzer-Areal in Zuchwil will die heutige Eigentümerin Swiss Prime Site langfristig qualitätsvollen Wohnraum erstellen und das Industrieareal in Kombination mit Arbeitsnutzung, Freizeit und Erholung als ein unvergleichbares, neues Quartier mit überregionaler Strahlkraft lancieren. Mittels Studienauftrag über das Riverside- und das angrenzende Widi-Areal der Gemeinde wurde ein Überbauungs- und Gestaltungskonzept gesucht, welches als Basis für die planungsrechtliche Umsetzung dienen soll.


Studienauftrag Meinen-Areal, Bern

Auftraggeber
Personalvorsorgestiftung der Ärzte und Tierärzte – PAT BVG
Zeitraum
2014 –
Auftrag

Die Grundeigentümerin PAT BVG beabsichtigt das gewerblich-industriell genutzte Areal im Berner Mattenhofquartier zu entwickeln und eine qualitativ hochwertige, nachhaltige Überbauung zu realisieren. In enger Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt Bern wurde ein zweistufiger Studienauftrag mit 8 bzw. 5 Teams durchgeführt. In der ersten Stufe lag der Schwerpunkt in der Erarbeitung eines städtebaulichen Gesamtkonzepts, in der zweiten Stufe in der Ausarbeitung von Projektvorschlägen. Das Ergebnis des Studienauftrags bildet die Grundlage für die Anpassung der bestehenden baurechtlichen Grundordnung.


Studienauftrag Rossi, Lyss

Auftraggeber
Halter AG, Ramseier + Stucki Architekten AG
Zeitraum
2013 – 2014
Auftrag

Die beiden Grundeigentümerinnen beabsichtigten, das am östlichen Siedlungsrand von Lyss gelegene Areal mit einer Wohnüberbauung zu entwickeln. Die Halter AG strebte auf ihrem Teilareal die Realisierung von Mietwohnungen an, die Ramseier + Stucki Architekten AG auf ihrem Arealteil Stockwerkeigentum. In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde sowie einem breit abgestützten Beurteilungsgremium wurde ein Studienauftrag mit 5 Teams durchgeführt. Das Ergebnis des Studienauftrags bildete anschliessend die Grundlage für die Ausarbeitung der Überbauungsordnung (UeO).


Submission Gesamtsanierung Turnhalle Hofstätten

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Roggwil; Michael Huber, Gemeinderat Ressort Bau und Betriebe; Herbert Schnetzler, Leiter Bau und Betriebe
Zeitraum
Juli bis Dezember 2015
Auftrag

Die Turnhalle Hofstätten in Roggwil musste umfassend saniert werden, insbesondere die Bestandteile des Sekundärsystems hatten ihre Lebensdauer erreicht oder bereits überschritten. Mit einer Submission im offenen Verfahren wurde ein Generalplanerteam nach SIA-Leistungs- und Honorarordnung 102/103/108 bestimmt, welches die Bereiche Architektur, Bauingenieurwesen und Haustechnik (HLKKSE) abdecken sollte.


Testplanung Querung S-Bahn-Haltestelle Bern Wankdorf

Auftraggeber
Schweizerische Bundesbahnen SBB
Zeitraum
2015 – 2016
Auftrag

Im Rahmen der «Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastuktur» ZEB wird im Wankdorf das Gleisfeld angepasst. Dadurch wird eine Anpassung der bestehenden Querung notwendig. Steigende Kundenströme und der schlechte bauliche Zustand der bestehenden Passerellen bewogen die SBB zum Entscheid, diese zu ersetzen. Im Einvernehmen mit der Stadt Bern wird vor Auslösung allfälliger Projektierungsarbeiten eine Testplanung im Sinne eines kooperativen Planungsprozesses durchgeführt. Ziel ist, einen Variantenentscheid für eine Personenunterführung oder eine Passerelle zu treffen. Die Lösung soll Synergien nutzen und bestmöglich mit den Rahmenbedingungen des Umfeldes im Wankdorf synchronisiert werden.


Testplanung «Münchrüti», Sursee

Auftraggeber
Hoch- + Tiefbau AG Sursee, Mauchle Metallbau AG, Witschi AG Metallbau
Zeitraum
2013 – 2014
Auftrag

Vorbereitung und Begleitung einer Testplanung. Die Planung dient der Auslotung der Entwicklungsmöglichkeiten im Raum «Münchrüti» und als Entscheidungsgrundlage für das nachgelagerte Vorgehen (Nutzungsplanung, Projektentwicklung). Ziel ist es, für den Bearbeitungsperimeter eine konkrete bauliche Aussage zu erhalten, die als Grundlage für verschiedene Vorprojekt dienen kann.


Workshopverfahren Daepp, Münsingen

Auftraggeber
Gartenpflanzen Daepp, Münsingen
Zeitraum
2015
Auftrag

Die Baumschule Daepp ist ein alteingesessenes Familienunternehmen am nördlichen Siedlungsrand von Münsingen. Da die Platzverhältnisse und die interne Flächenaufteilung nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen entsprechen, soll am bestehenden Standort eine neue Verkaufsanlage realisiert werden. Um eine sowohl betrieblich wie auch städtebaulich hochwertige Lösung sicherzustellen, wurde in einem ersten Schritt ein Workshopverfahren mit zwei Planungsteams, bestehend aus einem Landschaftsarchitektur- und einem Architekturbüro durchgeführt. Das Ergebnis dieses Verfahrens bildet die Grundlage für die projektspezifische Überbauungsordnung (UeO) und die Anpassung des Zonenplans der Gemeinde.


Rechtsberatung

Abklärung der Rechtssituation im Eigental (ZH)

Auftraggeber
Amt für Landschaft und Natur des Kantons Zürich ALN
Zeitraum
2015
Auftrag
  • Abklärung der Rechtssituation im Eigental
  • Beantwortung verschiedener naturschutzrechtlicher Fragen im Zusammenhang mit der Sanierung der Eigentalstrasse 

BAFU: Wirkungsanalyse Art. 11a Störfallverordnung (betr. Koordination Störfallvorsorge und Raumplanung)

Auftraggeber
Bundesamt für Umwelt BAFU
Zeitraum
2015
Auftrag
  • Umfrage bei den Kantonen zur Umsetzung des neuen Art. 11a Störfallverordnung zur Koordination von Raumplanung und Störfallvorsorge
  • Analyse von 8 konkreten Fallbeispielen (4 Nutzungsplanänderungen und 4 Baubewilligungsverfahren)
  • Empfehlungen zur Verbesserung der Koordination 

Baubewilligungen und Baupolizeiverfahren

Auftraggeber
Diverse Gemeinden
Zeitraum
laufend
Auftrag

Baurechtliche Begleitung komplexer Baubewilligungs- und Baupolizeiverfahren


Lyss: Teilrevision der baurechtlichen Grundordnung, Zusammenführen der Baureglemente von Lyss und Busswil

Auftraggeber
Gemeinde Lyss, Abteilung Bau + Planung
Zeitraum
laufend
Auftrag
  • Zusammenführen der Baureglemente von Lyss und Busswil
  • Anpassen des Baureglements an die harmonisierten Baubegriffe nach BMBV
  • Festlegung des Gewässerraums gemäss den übergeordneten Vorgaben
  • Integration der neuen Gefahrenkarte in die Nutzungsplanung

Ortsplanungsrevision Burgdorf, 1. Etappe: Energiebestimmungen

Auftraggeber
Stadt Burgdorf
Zeitraum
2013 - 2015
Auftrag

Im Rahmen der 1. Etappe der Ortsplanungsrevision sollten der Richtplan Energie grundeigentümerverbindlich in die Nutzungsplanung umgesetzt sowie materielle Konsequenzen der Änderungen erkannt und gezielt darauf reagiert werden. Mit Ausnahme der Gewährung eines Nutzungsbonus wurden alle im kantonalen Energiegesetz (KEnG) gemäss Art. 13 bis 17 eingeräumten Handlungsspielräume der Gemeinden geprüft. Als Ergebnis des Prozesses wurden der Anteil nicht erneuerbarer Energie am zulässigen Wärmebedarf für Heizung und Warmwasser begrenzt sowie eine Anschlusspflicht und die Erstellung gemeinsamer Heizwerke festgelegt.


Revision von Baureglementen, insbesondere Anpassungen an die BMBV

Auftraggeber
diverse Gemeinden
Zeitraum
laufend
Auftrag

Anpassung an die neuen Begriffe und Messweisen im Bauwesen (BMBV) und an weitere geänderte übergeordnete Gesetze


Rüegsau: Rechtliche Sicherung der öffentlichen Leitungen

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Rüegsau
Zeitraum
2015
Auftrag
  • Prüfen, welche Entwässerungsleitungen sich im Eigentum der Gemeinde befinden
  • Unterbreiten eines Vorgehensvorschlag zur Feststellung des Eigentums
  • Unterstützung der Gemeinde im Zusammenhang mit Verpflichtungen zur Sanierung  

Sanierung Deponie Illiswil, Wohlen

Auftraggeber
Amt für Wasser und Abfall AWA
Zeitraum
2014 – 2016
Auftrag
  • Beurteilen der Sanierungsvarianten auf ihre rechtliche Machbarkeit
  • Vorschlag für die Bestvariante, abgestimmt mit der technischen Machbarkeit
  • Unterstützung der Auftraggeberin im Zusammenhang mit Verfahrensfragen

Vertragsdesign und Vertragsredaktion

Auftraggeber
Diverse Gemeinden und private Auftraggeberinnen
Zeitraum
laufend
Auftrag

Verträge und Vereinbarung im Zusammenhang mit Planungen und Arealentwicklungen:

  • Planungsvereinbarungen
  • Infrastrukturverträge
  • Mehrwertabschöpfungsverträge
  • Landerwerbsvereinbarungen
  • Kauf-, Baurechts- und Mietverträge 

Kommunikation und Koordination

Organisation und Moderation öffentliche Ideenwerkstätten zum Zentrum

Auftraggeber
Einwohnergemeinde Beromünster
Zeitraum
2015/2016
Auftrag

Beromünster ist ein ländliches Regionalzentrum mit ca. 6’500 Einwohnern im Michelsamt oberhalb des Sempachersees. Das Zentrum von Beromünster wird in den nächsten Jahren grosse Veränderungen erfahren, ausgelöst durch die geplante Entlastungsstrasse, welche einerseits den historischen Flecken vom Verkehr entlastet, andererseits neue Entwicklungsgebiete nördlich des Fleckens erschliesst. 

Im Rahmen der Testplanung über die Zentrumserweiterungen nördlich des Fleckens wurden zwei öffentliche Ideenwerkstätten durchgeführt. Ziel der Ideenwerkstätten war es, die Entwicklungsvorstellungen der Bevölkerung kennenzulernen, die Meinung zu verschiedenen Konzeptansätzen abzuholen sowie Inputs für den weiteren Planungsprozess zu erhalten.


Ortsplanungsrevision Stadt Sursee

Auftraggeber
Stadt Sursee
Zeitraum
2016
Auftrag

Mit der Revision des kantonalen Planungs- und Baugesetzes werden im Kanton Luzern die bisherige Ausnützungsziffer durch die Überbauungsziffer abgelöst und die Bauhöhen neu definiert. Die wesentlichen Herausforderungen bestehen darin, einerseits die Überbauungsziffern so festzulegen, dass der Gebäudebestand darin «Platz» hat, andererseits eine zu starke Verdichtung in gewachsenen Quartieren zu vermeiden.

Bei der Ortsplanungsrevision der Stadt Sursee lösten die neu festgelegten Nutzungsziffern und Höhenmasse im Rahmen der Mitwirkung grossen Widerstand aus. Daher mussten die Auswirkungen in geeigneter Weise aufgezeigt werden. Dazu wurde die zukünftig mögliche bauliche Dichte mit Einsätzen in das Stadtmodell für verschiedene Quartiere und in jeweils verschiedenen Zwischenzuständen visualisiert.


Ortsplanungsrevisionen

Auftraggeber
Einwohnergemeinden
Zeitraum
Seit 2008
Auftrag

Damit die Ortsplanungsrevisionen breit abgestützt und die verschiedenen Anliegen berücksichtigt werden können, ist es von grosser Bedeutung, dass die wichtigen Akteure sowie die Bevölkerung von Anfang an einbezogen und während des gesamten Prozesses regelmässig informiert werden. Partizipation trägt neben den sorgfältigen Planungsarbeiten dazu bei, die Ortsplanung bei den relevanten Akteuren mehrheitsfähig zu machen.

Die ecoptima hat unter anderem im Rahmen der folgenden Ortsplanungsrevisionen verschiedene Kommunikations- und Partizipationsmassnahmen eingesetzt: Adligenswil, Belp, Beromünster, Lyss, Münsingen, Root, Sursee, Zollikofen (Liste nicht abschliessend).